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Johanniter-Jugendclub

Das Projekt `Kinder und Jugendliche brauchen Kunst` ist eine Fortführung der Projekte aus dem Vorjahr. Nach dem Besuch der Hundertwassserausstellung in Schwerin war die Idee für dieses Projekt geboren. Wir bauten eine Staffelei, kauften Malutensilien und fingen ganz klein an. Unser erstes Bild nannten wir `Die Welle`. Wir hängten es in unserem Eingangsbereich auf und machten schließlich weiter mit unserer Matrixgalerie.

 

Der Jugendclub der Johanniter-Unfall-Hilfe in Leezen hatte an zwei Nachmittagen im Mai die Jugendlichen zu einem Malkurs mit der Künstlerin Myrian Harling aus Langen Brütz eingeladen. Der Clubleiterin Ursula Naszada war es ein wichtiges Anliegen, Kindern und Jugendlichen zu zeigen, dass jeder kreativ sein kann, wenn er es nur versucht. Computer und Küche blieben deshalb mal kalt, und wir griffen gemeinsam zu Farbe, Pinsel und Spachtel. Ohne zusätzlichen Aufwand und ohne weitere Hilfsmittel konnten eigene Fähigkeiten und Fertigkeiten ausprobiert werden. Viele Mädchen und Jungen nutzten das Angebot, unter Anleitung ein Bild zu malen. Thema unserer Malversuche war es, Bilder für die Ausgestaltung unseres Clubraumes zu schaffen und vielleicht auch die besten Bilder in Ausstellungen der Öffentlichkeit vorzustellen.

 

Eine neutrale Jury der Johanniter-Unfall-Hilfe hatte eine Auswahl der Bilder getroffen, die schließlich in der Geschäftsstelle der Johanniter-Unfall-Hilfe, in den Räumen der Amtsverwaltung Ostufer Schweriner See und im Amt Parchim ausgestellt wurden.

 

Das Projekt `Kinder und Jugendliche brauchen Kunst` ist eine Fortführung der Projekte aus dem Vorjahr. Nach dem Besuch der Hundertwasserausstellung in Schwerin war die Idee für dieses Projekt geboren. Wir bauten eine Staffelei, kauften Malutensilien und fingen ganz klein an. Unser erstes Bild nannten wir `Die Welle`. Wir hängten es in unserem Eingangsbereich auf und machten schließlich weiter mit unserer Matrixgalerie.

 

Nach dem Malen war handwerkliches Geschick beim Rahmenbasteln gefragt. Die stolzen jungen Künstler können ihre Bilder nach den Ausstellungen als Erinnerung an die Jugendclubzeit mit nach Hause nehmen.